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Leserbrief
Schübelbach
14.06.2022

Gemeinderatswahlen in Schübelbach: Leserbriefe

Bild: zvg
Am 19. Juni finden in Schübelbach Gemeindenachwahlen statt. Wer wird das Rennen machen: Patrick Suter oder Sepp Bruhin? Unsere Leserbriefe zum Thema zeigen einen gewissen «Trend».

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Damit dein Leserbrief noch vor dem Wochenende abgedruckt wird, schicke uns diesen bis spätestens morgen Mittwoch, 16 Uhr, zu: redaktion@march24.ch.

Für den Team-player Patrick Suter

Wenn ich die Lobeshymnen auf Sepp Bruhins Leistungsausweis lese, muss ich mir schon eine Frage stellen: «Weshalb wird für den Gemeinderat Sepp Bruhin von zwei Gemeinderatsparteien ein Gegenkandidat aufgestellt, wenn er im Team doch der-art beliebt ist und so herausragende Arbeit leistet?» – Vielleicht ganz einfach deshalb, weil es nicht so ist.

Da es auf Gemeindeebene mehr um Sach- als Parteipolitik geht, kann «Parteigeplänkel» nicht der Grund sein. Bedauerlicherweise kommen die tatsächlichen Gründe für das Stellen eines Gegenkandidaten nicht an die Öffentlichkeit. Wäre es nicht im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger von Schübelbach, wenn ein umstrittener Amtsinhaber von einem engagierten, kompetenten und unvorbelasteten Teamplayer abgelöst würde? Gerade in Anbetracht all der anstehenden, grossen Aufgaben wäre es sicher zielführender, wenn durch eine Veränderung der Gemeinderatszusammensetzung endlich Ruhe und Respekt in dieses Gremium einkehren würden.

Weil ich Patrick Suter persönlich kenne und ihn als teamorientierten, führungserfahrenen und herzlichen Menschen erlebe, der von seinem Umfeld für seine Art enorm geschätzt wird, bekommt er meine Stimme. Geben auch Sie «Suti» Ihre Stimme – für ein Schübelbach mit neuen Perspektiven.

Jean-Claude Geissbühler, Schübelbach

 

Vandalismus als Mittel für den Wahlkampf?

Seit Wahlkampfbeginn waren immer wieder Wahlplakate meines Bruders Sepp Bruhin abgeräumt oder mutwillig zerstört worden. Über Pfingsten nun wurden bis auf zwei Plakate alle weggerissen oder zerstört. Dabei wurden Jugendliche beobachtet, welche aus eigenem Antrieb kaum eine solche verwerfliche Tat vollbringen würden.

Ich frage mich, was geben Eltern dieser Jugendlichen für ein politisches Verständnis an ihren Nachwuchs weiter? Bezeichnenderweise wurde bis-her nur ein Plakat der SVP/FDP beschädigt. Wir sind in der demokratischen Schweiz, nicht in einer Diktatur. Da gilt es, die demokratischen Spielregeln eines fairen Wahlkampfes zu respektieren. Sollte dieser Vandalismus Wahlkampf-Strategie sein, müssten gewisse Exponenten in einen Nachhilfeunterricht in Demokratie, denn ein solch verwerfliches Verhalten bringt uns sicher keinen Schritt weiter.

Im Wahlkampf ist mir aufgefallen, dass alle Leserbriefe vom Engagement, von all den erreichten Zielen und der hohen Fachkompetenz von Sepp Bruhin berichteten. Er führte auf der ganzen Strecke einen fairen Wahlkampf und darf das Gleiche von der Gegenpartei erwarten.

Die Gegenpartei jedoch hat genau wie beim Vandalismus mit den Plakaten, auch in den Leserbriefen, statt ihre eigenen Stärken aufzuzeigen, auf dem Rivalen rumgehackt. Ist das sich «Fertigmachen » die Politik, die wir in Zukunft in Schübelbach brauchen, oder wollen wir eine lösungs- und zielorientierte Politik verfolgen?

Darum ohne Frage: Sepp Bruhin klar für weitere vier Jahre in den Gemeinderat!

Walter Bruhin-Hegner, Schübelbach

 

Mit Sepp Bruhin auf gutem Kurs bleiben

Die Produkte eines Pflegeheimes sind grösstmögliche Selbstständigkeit und Lebensqualität für die Bewohnenden. Wie bringt man diesen Anspruch mit einer gesunden wirtschaftlichen Rechnung in Einklang? Dieser Herausforderung stellte sich Sepp Bruhin als frisch gewählter Fürsorgepräsident im Jahr 2014. Er erkannte: Um den Auftrag zu erfüllen und die Kosten zu senken, muss man investieren und optimieren.

Gezielt wurden die räumlichen und betrieblichen Begebenheiten optimiert und in die Kompetenz der Mitarbeitenden investiert. Das Resultat ist eine Erfolgsgeschichte. Aus dem ehemaligen Altersheim wurde ein vom Kanton anerkanntes Alters- und Pflegeheim. Die hochstehende Pflege und die familiäre Stimmung überstrahlen die baulich veraltete Infrastruktur. Allen Unkenrufen zum Trotz beweist die «Obigrueh», dass auch ein Kleinbetrieb mit nicht einmal 30 Betten finanziell auf gesunden Füssen stehen kann. Das Heim ist seit Jahren selbsttragend, liquid und musste nicht, wie aktuell in einigen anderen Gemeinden in der Region, von der Gemeinde in grossem Stil quersubventioniert werden.

Zusätzlich konnte Sepp zusammen mit den Führungsgremien der Obigrueh mit einem innovativen Projekt für die Zukunft zuerst die Gemeindebehörden und dann die Bevölkerung überzeugen. Das Bauprojekt leistet dank der multifunktionellen und flexiblen Grundstruktur einen wichtigen Beitrag für die zukünftige Gesundheits- und Altersversorgung der Gemeinde und der Region.

Als ehemaliger Mitarbeiter der Obigrueh und mehrjähriges Mitglied der Betriebskommission kann ich den enormen Einsatz von Sepp Bruhin nur bestätigen. Ich kann deshalb nicht nachvollziehen, wieso ein bewährter Gemeinderat mit solch hoher Fachkompetenz und so viel Elan nicht wiedergewählt werden soll. Sepp Bruhin beweist, dass man auch mit 70 Jahren in der Lage ist, Grosses für seine Gemeinde zu leisten. Chapeau! Da steht ihm manch ein Jüngerer weit hinten nach.

Schübelbach braucht in diesem Amt keinen frischen Wind, denn der alte Wind ist stark und frisch zugleich. Darum rate ich allen Schübelbachner Stimmbürgeinnen und Stimmbürgern: Legt am 19. Juni wiederum Eure Stimme für Sepp Bruhin in die Urne.

Michael Bruhin, Pflegefachmann HF

 

Bruhin in den Gemeinderat

Als langjähriger Sympathisant und Wähler der SVP bin ich je länger je mehr enttäuscht von dieser «Volkspartei ». Sie vertritt schon längst nicht mehr das, was sie dem Volk verspricht. Was mich dabei am meisten stört, ist, dass diese Partei mit ihrer polemischen Art unsere Gesellschaft immer und immer wieder spaltet. Ihren vielen Versprechen folgen keine Resultate.

In unserer Gemeinde widerspiegelt sich die langjährige bürgerliche Überbesetzung des Gemeinderates ganz krass. Wieso ist unsere Gemeinde da, wo sie heute ist? Zu viele Jahre waren die Bürgerlichen mit sechs von neun Gemeinderäten mehr als gut vertreten – ohne positive Spuren zu hinterlassen. Schübelbach braucht Diversität. Da setzt Gemeinderat Sepp Bruhin von der Mitte seit acht Jahren klar andere Akzente. Seit er im Gemeinderat ist, spürt man seine Tatkraft in all seinen Zuständigkeiten. Dass er offen und direkt ist, passt vielen nicht, aber genau das brauchen wir. Mehr denn je.

Gemeinderat Sepp Bruhin hat mit seiner zum Teil unkonventionellen Art vor acht Jahren frischen Wind in den Rat gebracht und mit seinem Wirken unserer Gemeinde in den letzten zwei Legislaturperioden enorme Summen im Sozialbereich eingespart. Die SVP versucht zwar, das Gegenteil unter die Leute zu bringen, verleugnet aber einfach die harten Fakten, sprich Zahlen. Nicht zu vergessen ist, dass Sepp Bruhin sich als einziger Gemeinderat mit aller Kraft für die Anliegen der Landwirtschaft einsetzt. Wo waren da die Bürgerlichen in den letzten acht Jahren?

Dass die SVP mit der FDP im Schlepptau den besten und weitaus auch engagiertesten Gemeinderat abwählen will, ist einzigartig in unserer Region und lässt ein demokratisches Verständnis unserer Lokalpolitik vermissen. Nicht die Leistung eines Kandidaten zählt, nur das Parteibüchlein – eine entwaffnende bürgerliche Haltung.

Sepp Bruhin setzt sich für alle Menschen und alle Bevölkerungsschichten ein und verdient klar unsere Stimme. Schübelbach braucht Persönlichkeiten wie ihn. Das haben die Mitte, die Grünliberalen und die SP von Schübelbach erkannt und unterstützen deshalb die Wiederwahl von Bruhin. Und dies sollten alle liberal, sozial und weitsichtig Denkenden tun. So helfen wir mit, dass dieser äusserst engagierte Gemeinderat sich auch weiterhin für uns und unsere Gemeinde einsetzen kann.

David Hasler, Schübelbach

Das sind die Fakten

Es erstaunt mich nicht, dass sich der Schübelbachner Gemeindepräsident in seinem Leserbrief vom 7. April in höchsten Tönen selber lobt. Aber ja, wir Gegner des Vollamtes akzeptieren den demokratischen Entscheid. Nur, Demokratie bedeutet auch ehrliche Kommunikation, indem man den Bürgern mitgeteilt hätte, dass sein zukünftiges Gehalt, hochgerechnet für ein Vollamt, um 12'000 Franken höher liegt als noch bei der Abstimmung 2020. Weiter bleibt unerwähnt, dass er sich als SVP-Kantonsrat für Kürzungen oder Streichungen von ÖV-Geldern eingesetzt hat, die für die Wiederanbindung der Obermarch an den öffentlichen Verkehr zentral gewesen wären (Quelle: «March-Anzeiger»). Oder wie er im Jahre 2017 bei der Finanzmisere des Kantons einen SVP-Vorstoss unterstützte, der den Gemeinden und Steuerzahler an den Geldsäckel wollte (Quelle: «Obersee Nachrichten»). Wie SVP und FDP vor Jahren Steuergelder für einen Luxus-Dorfplatz in der Höhe von 500'000 Franken zum Fenster hinaus werfen wollten. Zum Glück war die Opposition der Bürger gross, sodass das Projekt begraben werden musste.

Erinnern wir uns noch, wie SVP und FDP den Bürgern für 5,7 Millionen einen Verpflichtungskredit zum Neubau des Schulhauses «Sonnenhügel» unterbreiteten, der schliesslich sangund klanglos abgelehnt wurde. Und wo stehen wir heute mit der Strategie «Schulliegenschaften» unter der Führung der SVP? Was seit Jahren immer noch steht, sind die Container auf dem Pausenplatz «Sonnenhügel».

Und ob die Schulwegsicherheit, die den Bürgern wichtig ist, mit der neuen Strategie gewährleistet sein wird, ist stark anzuzweifeln. Denn SVP und FDP sind nach einer «Zentralisierung» der Schulen nicht bereit, einen Shuttle-Bus für die Kinder einzurichten, auch wenn täglich 15 000 Fahrzeuge auf der Hauptstrasse den Schulweg gefährlich machen (Quelle: Protokoll der Infor-mationsveranstaltung «Schulliegenschaften » vom 19.10.2017). Unerhört ist zu guter Letzt, dass SVP-Unternehmer Meili in einem Leserbrief gegen die Sozialausgaben wettert, aber gleichzeitig mit seinem Verkauf von Kommunalfahrzeugen aus der Tasche der Steuerzahler lebt, geschweige denn, seine Fahrzeugteile wohl aus dem Ausland importiert.

Dies alles bestärkt mich, weder den Gemeindepräsidenten noch einen Unbekannten ohne politische Erfahrung in den Gemeinderat zu wählen.

Marcel Ruoss-Schuler, parteiunabhängig, Buttikon

Meine Stimme für Sepp Bruhin

Für die Gemeindewahlen in Schübelbach am 15. Mai versucht die SVP aus purer Angst vor einem Sitzverlust dem bewährten Sepp Bruhin einen Gegenkandidaten mit keinerlei Erfahrung im Kommunalwesen entgegenzustellen. Dahinter steckt aber auch pures politisches Kalkül, hofft man doch, mit dieser Kandidatur ein stets kritisch hinterfragendes Gemeinderatsmitglied loszuwerden.

Als Mitglied und Protokollführer der Alterskommission habe ich Sepp Bruhin in den letzten acht Jahren als Macher und integre Person kennen und schätzen gelernt. Bei ihm steht immer der Mensch im Vordergrund, er ist stets an der Front und die Sorgen der Bürger sind ihm nicht gleichgültig. Sepp Bruhin ist kein Blablabla-Politiker, er handelt, wo gehandelt werden muss. Dabei ist er sich jedoch stets der Verantwortung bewusst, die er als Gemeindevertreter gegenüber der Allgemeinheit hat. Solche Politiker brauchen wir in der heutigen Zeit, darum wähle ich Sepp Bruhin wieder in den Gemeinderat.

Paul A. Good, Kommission für Altersfragen Gemeinde Schübelbach

Bruhin kann Brücken bauen

Schübelbach wählt. Und wir brauchen heute mehr denn je engagierte Persönlichkeiten, welche sich für ein aktives, offenes und lebenswertes Dorf einsetzen. Schübelbach braucht Sepp Bruhin, den wir in den vergangenen zwei Amtsperioden als Mann der Taten kennengelernt haben. Wir wählen den Mitte-Politiker, weil er Brücken schlagen kann und in der Vergangenheit bewiesen hat, dass seine Partei in Tat und Wahrheit Schübelbach heisst. Wir wählen Sepp Bruhin, weil er sich mit einem grossen Herz für die Dorfgemeinschaft einsetzt und für Jung und Alt immer ein offenes Ohr hat. Er ist kein Bühnen-Politiker, der grosse Versprechen macht. Er liefert. Und das gefällt uns.

Karin und Rico Cia-Gnos, Buttikon

Sepp Bruhin gehört wieder in den Gemeinderat!

Als langjähriger Sympathisant und Wähler der SVP bin ich je länger je mehr enttäuscht von dieser «Volkspartei». Sie vertritt schon längst nicht mehr das, was sie dem Volk verspricht. Was mich dabei am meisten stört, dass diese Partei mit ihrer polemischen Art unsere Gesellschaft immer und immer wieder spaltet. Ihren vielen Versprechen folgen keine Resultate.

In unserer Gemeinde wiederspiegelt sich die langjährige bürgerliche Überbesetzung des Gemeinderates ganz krass. Wieso ist unsere Gemeinde da wo sie heute ist? Zu viele Jahre waren die Bürgerlichen mit 6 von 9 Gemeinderäten mehr als gut vertreten – ohne positive Spuren zu hinterlassen. Schübelbach braucht Diversität!

Da setzt Gemeinderat Sepp Bruhin von der Mitte seit acht Jahren klar andere Akzente. Seit er im Gemeinderat ist, spürt man seine Tatkraft in all seinen Zuständigkeiten. Dass er offen und direkt ist, passt vielen nicht, aber genau das brauchen wir. Mehr denn je.  

Gemeinderat Sepp Bruhin hat mit seiner zum Teil unkonventionellen Art vor acht Jahren frischen Wind in den Rat gebracht und mit seinem Wirken unserer Gemeinde in den letzten zwei Legislaturperioden enorme Summen im Sozialbereich eingespart. Die SVP versucht zwar, das Gegenteil unter die Leute zu bringen, verleugnet aber einfach die harten Fakten, sprich Zahlen.

Nicht zu vergessen ist, dass Sepp Bruhin sich als einziger Gemeinderat mit aller Kraft für die Anliegen der Landwirtschaft einsetzt! Wo waren da die Bürgerlichen in den letzten 8 Jahren?

Dass die SVP, mit der FDP im Schlepptau, den besten und weitaus auch engagiertesten Gemeinderat abwählen will, ist einzigartig in unserer Region und lässt ein demokratisches Verständnis unserer Lokalpolitik vermissen. Nicht die Leistung eines Kandidaten zählt, nur das Parteibüchlein – eine entwaffnende bürgerliche Haltung.

Sepp Bruhin setzt sich für alle Menschen und alle Bevölkerungsschichten ein und verdient klar unsere Stimme. Schübelbach braucht Persönlichkeiten wie Bruhin! Das hat Die Mitte, die Grünliberalen und die SP von Schübelbach erkannt und unterstützen deshalb die Wiederwahl von Bruhin. Und dies sollten alle liberal, sozial und weitsichtig Denkenden tun. Helft mit, dass dieser äusserst engagierte Gemeinderat sich auch weiterhin für uns und unsere Gemeinde einsetzen kann. Geht an die Urne.             

Hasler David

 

Sepp Bruhin wieder in den Gemeinderat 

Wahltag ist bekanntlich Zahltag. Am 15. Mai wählen wir in Schübelbach einen Teil unserer neu nur noch sieben Gemeinderäte. Ich kenne Sepp Bruhin (Die Mitte) seit vielen Jahren und verbürge mich für diesen einfühlsamen, zupackenden und weltoffenen Positiv-Denker, der bereit ist, für uns tagtäglich sein Bestes zu geben.

Mensch sein und sich in erster Linie für die Gemeinschaft zu engagieren, ist heute leider eine immer seltenere Tugend. Umso mehr sollten wir denjenigen, welche uneigennützig ihre Zeit für uns alle investieren, unsere Stimme geben.

Ich wähle Sepp Bruhin wieder in den Gemeinderat. Etwas Besseres kann Schübelbach gar nicht passieren.

Erwin Ruoss, Buttikon

Offener Brief an Othmar Büeler 

Sehr geehrter Herr Gemeindepräsident Othmar Büeler: Sie werden voraussichtlich am 15. Mai wieder zum Gemeindepräsidenten von Schübelbach gewählt. Neu werden Sie im Vollamt mit dem stolzen Jahreslohn von nahezu 200'000 Franken entlöhnt.

Von einem Gemeindepräsidenten erwarte ich, dass er sich über die Parteigrenzen hinweg zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger und der ganzen Gemeinde einsetzt. Gefragt ist eine integrierende Persönlichkeit, die die verschiedenen politischen Meinungen zusammenführt.

Natürlich steht es Ihrer Partei frei, den Sitz des Fürsorgepräsidenten Josef Bruhin anzugreifen. Das gehört zur lebendigen Demokratie.

Im Artikel vom Freitag, 1. April, präsentieren Sie sich, Herr Büeler, im «March-Anzeiger» als oberster Wahlkämpfer Ihrer Partei. Das zeigt mir: Sie sind auch nach zwei Jahren noch immer nicht im Amt des Gemeindepräsidenten angekommen. Anstatt zu integrieren, spalten Sie.

Für mich ist der Jahreslohn von 200'000 Franken für einen Gemeindepräsidenten, der nicht über seine Parteiinteressen hinausdenken kann, ziemlich viel Geld. Mit freundlichen Grüssen.

Stefan Knobel, Schübelbach

Anstand im Wahlkampf 

Dass Wahlkampf ganz unterschiedlich geführt wird, ist üblich und normal. Dass dafür nebst Plakaten und Printmedien auch elektronische Medien genutzt werden, ist ebenfalls üblich und normal. Dass dabei Anstand, Stil und Respekt vergessen werden, ist we-der normal noch üblich.

Wenn ein amtierender Gemeinderat via WhatsApp-Status einem Mitbewerber aufgrund seiner Parteizugehörigkeit die Fähigkeiten für dieses Amt abspricht, ist das wohl auch normal und üblich. Wenn ihm aber diese Fähigkeiten auch aufgrund seines Berufes (Bankfilialleiter) abgesprochen werden, zeugt das von schlechtem Stil und einem übersteigerten Ego. Mit solchem Gebaren schiesst man sich ins eigene Knie.

Ich möchte die Leistung keines Gemeinderates von Schübelbach infragestellen, aber Erfolge in einem politischen Gremium sind nie die Erfolge eines einzelnen Mitglieds, sondern des Kollegiums. Ein Kollegium brauchtTeamplayer. Schübelbach braucht einen Teamplayer und «frischen Wind». Deshalb wähle ich Patrick Suter.

Marcel Diethelm, Siebnen

Die Qual der Wahl 

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den Gemeinderat Schübelbach mit einer neuen Kraft zu verstärken und zu ergänzen. Ich bin überzeugt, dass wir mit Patrick Suter eine Persönlichkeit haben werden, die das nötige Wissen und die Energie mitbringt, um die Geschicke unserer Gemeinde in die richtigen Bahnen zu lenken.

Turnusgemäss stünden für die Gemeinderatswahlen in Schübelbach vom 15.Mai drei Gemeinderatsmitglieder zur Wiederwahl; wovon zwei der SVP angehören. Aufgrund der beschlossenen Reduktion der Gemeinderatssitze von neun auf sieben, gebe ich für den frei werdenden Sitz im Gemeinderat dem Kandidaten von SVP und FDP, Patrick Suter, meine Stimme.

Aufgrund der Tatsache, dass sich zwei Kandidaten für einen freien Gemeinderatssitz bewerben, hat nun der Bürger eine Wahl – wie es das Wort «Wahlen» schon aussagt. Haben wir nicht nur den Mut, dem Gemeindepräsidenten die Verantwortung für das Vollamt zuzusprechen, haben wir auch den Mut, dem Gemeinderat mit Patrick Suter ein neues, anpackendes Mitglied zur Seite zu stellen.

Ralf Schmid, SVP-Kantonsrat, Schübelbach

Konsequenz der «Abseits-Politik» in Schübelbach 

Ein genauer Blick auf den Flyer von Sepp Bruhin für die Gemeinderatswahlen in Schübelbach offenbart Spannendes: Es befinden sich zwar zahlreiche Sozialarbeiter, Berufskollegen, Geistliche, Lehrer, «Nicht-Schübelbachner » und viele Nutzniesser der offenen Sozialpolitik Sepp Bruhins auf dem Flyer, jedoch kein amtierender Gemeinde- oder Kantonsrat der Mitte. Ein Zufall? Ausgeschlossen. Gemeinde- und Kantonsräte sind stets die wichtigsten Ansprechpartner und gleichzeitig Aushängeschilder für die politischen Parteien an den lokalen Wahlen.

Vielmehr ist es Tatsache, dass die Mehrheit der wichtigsten Exponenten der Parteien den Linkskurs des 70-Jährigen nicht mehr länger stützen und sich zum Wohle der Gemeinde Schübelbach auch nicht mehr für ihn engagieren. Die Loyalität seiner Parteigenossen zur Mitte-Partei ist wohl der einzige Grund, weshalb er nur gegen die SVP und die FDP antreten muss – und nicht auch noch gegen seine eigene Partei.

Patrick Suter ist als Bankleiter der Schwyzer Kantonalbank in Siebnen eine äusserst kompetente Person. Seine teamorientierte und gradlinige Art wird von allen Seiten geschätzt. Ich bin überzeugt, dass er sich gut in den bestehenden Gemeinderat einfügen und die lang ersehnte Ruhe in dieses Gremium bringen kann. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird seine Wahl von der Mehrheit der amtierenden Gemeinde- und Kantonsräte aller Parteien unterstützt.

Unabhängig davon bin ich froh, dass die «erweiterten Bürgerlichen» sich zusammentun und mit Patrick «Suti» Suter eine echte Alternative – einen Richtungswechsel – in der Gemeinde Schübelbach anbieten.

Jean-Claude Geissbühler, Schübelbach

 

Sepp Bruhin gehört in den Gemeinderat

Neulich bei einem Besuch im Altersund Pflegeheim Obigrueh erlebte ich Sepp Bruhin, wie er mit einem Kurzeinsatz unterstützte. Auf seine Worte folgen Taten, so habe ich Sepp Bruhin immer wieder erlebt. In all den Jahren, in welchen ich im Alters- und Pflegeheim Obigrueh ein- und ausgehen durfte, erfuhr ich, wie er durch seine fröhliche und überlegte Art das Altersund Pflegeheim Obigrueh weiterentwickelte. Seine Vorbildwirkung motiviert die Mitarbeitenden und zeigt, wie vie-les unkompliziert und kostengünstig gelöst werden kann.

In Gesprächen mit ihm beeindruckt mich stets, wie sattelfest er sich im Dschungel der verschiedenen Finanzierungsformen im Sozialwesen auskennt. Nicht nur im Bereich Alter, er schafft es auch, brachliegende Ressourcen in anderen Gebieten der sozialen Aufgaben in unserer Gemeinde zu fin-den. Auch dank Sepp Bruhin konnte das Alters- und Pflegeheim Obigrueh wieder schwarze Zahlen schreiben, was eine enorme finanzielle Erleichterung für unsere Gemeinde darstellt.

Sepp Bruhin gehört für mich weitere vier Jahre in den Gemeinderat.

Elisabeth Hasler, Schübelbach

 

Lebenswertes Schübelbach

Wenn wir uns die Frage stellen, welcher Gemeinderat von Schübelbach in den letzten Jahren nachhaltige Spuren hinterlassen hat, dann kommen wir am 15. Mai an Sepp Bruhin nicht vorbei. Seine politischen Erfolge und Weichenstellungen (Neubau Alters- und Pflegeheim Obigrueh, Job-Coach, pro-alter schübelbach, Familienzentrum am Park Buttikon, mitenand-fürenandobermarch, gwg-march) sind leuchtende Beispiele für sein erfolgreiches Wirken in den letzten acht Jahren. Wir geben Sepp Bruhin unsere Stimme und sorgen dafür, dass sich Schübelbach weiter so menschlich, lebenswert und sozial ausgewogen entwickelt.

Andrea Burtschi und Christine Fässler, Buttikon

 

Viele Gründe, jemanden zu wählen

Es gibt viele Gründe jemanden in den Gemeinderat zu wählen, aber nur wenige, jemanden abzuwählen. Dies sind dann in der Regel sehr triftige Gründe wie Grobfahrlässigkeit, Veruntreuung und Verschwendung von Geld, geheime oder falsche Informationen verbreiten, schlampige, ungenügende Aufgabenerfüllung, verbrecherische Absichten usw. Von all dem kann man Gemeinderat Sepp Bruhin nichts anhängen – im Gegenteil: Er ist eine sehr engagierte, stets bestens informierte, Dossier- sichere Persönlichkeit und setzt sich stets mit voller Durchsetzungskraft für die Ideen ein, für die er klare Gründe sieht.

Wer «Sepp» eine «zu nette» und da-her zu teure Amtsführung als Sozialvorsteher vorwirft, verkennt die Situation der Gemeinde Schübelbach in diesem Bereich total. Es ist nicht eine dumme Willkommenskultur, welche die Soziallasten in die Höhe treibt, sondern die grundsätzliche Struktur von Schübelbach als Familien- und Wohngemeinde mit bezahlbarem Wohnraum. Die drei Dörfer sind halt auch kein Steuerparadies für topverdienende, kinderlose Expats, die sonst aber nichts für ihre oft kurzfristige Aufenthaltsgemeinde zu tun gedenken. Anders die Bewohnerinnen und

Bewohner von Schübelbach, welche sich statt nur dem Geldverdienen der Kindererziehung widmen – die via Schulen die Kasse auch nicht eben entlasten –, sich in Vereinen engagieren und sich auch für das Gemeinwesen einsetzen. So kommt es zu unserer doch recht heilen und schützenswerten Dorfwelt, in der man zwar nicht automatisch steinreich, aber doch gerne alt wird – das allerdings oft pflegeintensiv. Die Folgen sind viele durch die Gemeinde gar nicht erst beeinflussbare Kosten wie die Pflegefinanzierung oder die individuelle Krankenkassen-Prämienverbilligung.

Will man der Gemeinde wirklich Soziallasten abnehmen, dann sollte man vorerst einmal die Vorstösse der GLP im Kantonsrat und genauso die der anderen Parteien, die Sepp zur Wahl empfehlen, unterstützen. Triftige Gründe, den Sozialvorsteher nun – entgegen jedem Usus – dafür zum Teufel zu jagen, gibt es keine. Im Gegenteil, man darf sich auf die vielen positiven Gründe konzentrieren, den bisherigen Gemeinderat Sepp Bruhin wieder zu wählen.

Michael Spirig, GLP-Kantonsrat, Fraktions- und Ortsparteipräsident, Buttikon

Redaktion March24 & Höfe24