Christoph Oberholzer und Thomas Rüttimann sind zufrieden. Mit der Herbstsaison. Im Grossen und Ganzen. Beim Treffen in Schindellegi machen sie einen entspannten Eindruck. Die Herbstrunde endete mit einem Knall. 6:1 gegen Knonau Mettmenstetten. «Mit so einem Sieg in die Winterpause zu gehen ist natürlich traumhaft», sagt Oberholzer. Was ihn aber noch mehr freut, sind die sechs verschiedenen Torschützen. «Wir leben nicht von ein oder zwei Stürmern. Dieser Sieg wird der Mannschaft sicher viel Motivation für die Rückrunde geben.»
Ausgeglichene Statistiken
Vier Siege, ein Unentschieden, fünf Niederlagen. Ausgeglichen. Oberholzer: «Es wäre mehr drin gewesen. Aber wir sind mit diesem Ergebnis in unserem Punktesoll. Das Ziel war, Ende -Saison um die 30 Punkte zu haben, oder mehr.» Der FCFS überwintert auf -Tabellenrang sechs. Mittelfeld. Im -Moment sei das in Ordnung. Natürlich wäre man lieber fünfter oder vierter.
24:26 lautet die Torbilanz. Ebenfalls ausgeglichen. Sie könnte besser sein. Schuld sind Ausreisser. Oberholzer spricht das 2:6 gegen Uitikon an. «Wir sind dezimiert in dieses Spiel gegangen, deshalb war das Resultat so hoch.» Die Folge: unnötige Tore, ein Minus in der Statistik. «Wir haben den ein oder anderen Punkt vergeben. Gegen die hinteren Mannschaften konnten wir aber Punkte holen. Gegen die vorderen hätten es drei bis vier mehr sein dürfen – mit ein bisschen Glück.»
Insgesamt aber Zahlen, die zeigen, dass Feusisberg-Schindellegi sein Saisonziel – Platz 5 – konsequent verfolgt. Jetzt, auf halbem Weg, sagt Trainer Oberholzer sogar: «Wir wollen noch weiter nach vorne. Irgendwann möchten wir mit dieser Mannschaft bei den ersten drei mitspielen.»