Um den Winterbetrieb in Schuss zu halten, haben Sabrina Kessler und ihre Eltern in den letzten Jahren immer wieder investiert. Zum Beispiel letztes Jahr, als ganz plötzlich das Getriebe ausstieg. Dieses konnte zwar innert zehn Tagen repariert werden, doch eine Garantie, dass es einen weiteren Winter überstehen würde, haben Kessler-Schnyders nicht. Das Geld dafür versucht die 36-jährige Wirtin mittels Crowdfunding aufzutreiben.
Keine Sorgen machen
Man müsse sich auch «ganz sicher» keine Sorgen machen um die Sattelegg. «Wenn wir das Geld nicht zusammen bekommen, finanzieren wir es irgendwie selber und stellen dafür andere Projekte und Anschaffungen wie Kühlzellen, Geräte, den geplanten Innenumbau oder die Parkplatzsanierung hinten an», erklärt sie. Bestellt sei das Getriebe. Gemacht werde es auf jeden Fall – und die Skiliftpreise würden deswegen nicht erhöht.
Spendenmöglichkeit unter: www.lokalhelden.ch/sattelegg