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Leserbrief
Leserbriefe
17.09.2022
19.09.2022 14:29 Uhr

Leserbriefe: Wer soll in den Schwyzer Regierungsrat?

Oben (v.l.n.r.): Damian Meier (FDP), Ursula Louise Lindauer Segreff (GLP), Xaver Schuler (SVP). Unten (v.l.n.r.): Peter Abegg (parteilos), Patrick Notter (SP) und Jürg Rückmar (Aufrecht Schwyz).
Oben (v.l.n.r.): Damian Meier (FDP), Ursula Louise Lindauer Segreff (GLP), Xaver Schuler (SVP). Unten (v.l.n.r.): Peter Abegg (parteilos), Patrick Notter (SP) und Jürg Rückmar (Aufrecht Schwyz). Bild: Bilder zvg / Montage Erika Unternährer
Zwei freie Plätze, sechs Kandidierende – am 25. September entscheidet das Schwyzer Stimmvolk, welche zwei Personen einen Sitz im Regierungsrat bekommen.

In Form von Leserbriefen äussern unsere Leserinnen und Leser ihre Meinung. Sie argumentieren für ihren Kandidaten oder ihre Kandidatin oder hinterfragen kritisch.

Investition in die Zukunft
Die Ersatzwahl für den Regierungsrat gibt uns die Möglichkeit, als Ergänzung in die rechtsbürgerliche Regierung Patrick Notter, einen weitsichtigen Politiker mit 20 Jahren Erfahrung im Kantons- und Bezirksrat zu wählen. Er ist bekannt für seine Politik für alle, anstelle für Partikularinteressen. Es ist höchste Zeit, dass wir in die Zukunft investieren, in nachhaltige Energiekonzepte, in soziale Gerechtigkeit, Bildung und so auch in Arbeitsplätze und Lebensqualität. Nach zehn Jahren ist es Zeit, dass die SP wieder in der Regierung vertreten ist, dass rund 20 Prozent der Bevölkerung wieder vertreten sind. Patrick Notter ist eine Stimme im Regierungsrat die für die Zukunft wichtig sein wird.

Roland Ulrich, SP, Wangen

Ein Gewerbler gehört in den Regierungsrat
Juristen, Leute mit einer akademischen Ausbildung haben wir bereits zuhauf im Schwyzer Regierungsrat. Zeit, einen echten Gewerbler in Amt und Würden zu wählen. Ich persönlich kenne und schätze Xaver Schuler schon seit Beginn meiner nunmehr über 20-jährigen politischen Tätigkeit. So durfte ich mit ihm im Vorstand der Jungen SVP des Kantons Schwyz mitwirken, ihn als Kantonsratskollegen begleiten und mich ab und zu mit ihm gemeinsam an geselligen Anlässen unters Volk mischen.

Xaver Schuler ist ein bodenständiger, hemdsärmeliger Typ – ein volksnaher Politiker. Geradeaus und doch erfahren genug, um sich den künftigen Regierungsaufgaben zu widmen. Als langjähriger Kantons- und Gemeinderat kennt er die politischen Abläufe und steht bis heute als Gewerbetreibender noch mit einem Bein im realen Leben – dem Unternehmertum. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten braucht es Persönlichkeiten, die nicht nur lamentieren, sondern auch bereit und willens sind, Probleme anzupacken. Xaver Schuler ist der Garant dazu.

Bernhard Diethelm, Vorderthal, SVP-Kantonsrat

 

Mit Führungserfahrung in die Regierung

Damian Meier bringt für das Amt des Regierungsrats breite Erfahrung sowohl beruflich wie auch persönlich mit. Als Kommandant der Schwyzer Kantonspolizei mit über 300 Mitarbeitenden verfügt er zudem über gefestigte Führungserfahrung, hat dabei die Abläufe in der Schwyzer Verwaltung kennengelernt, aber auch Land und Leute im Kanton Schwyz.

Aus meiner Tätigkeit im Kantonsrat und den Delegationsbesuchen hat mich seine Wahrnehmung des Amtes und die konsequente, klare und faire Umsetzung der gestellten Aufgaben und Herausforderungen überzeugt. Als Jurist mit Anwaltspatent bringt Damian Meier zudem vertieftes Wissen über Recht und Gesetze mit und kennt den Gesetzgebungsprozess auch als ehemaliger Kantonsrat.

Damian Meier ist einer intakten und freiheitsgeprägten Zukunft unseres Kantons verpflichtet und bekommt meine überzeugte Stimme.

Sibylle Ochsner, Galgenen, alt-Kantonsrätin FDP

Damian Meier – meine Wahl

Mit Damian Meier tritt eine Persönlichkeit mit viel Führungserfahrung zu den Regierungsratswahlen an. Sein beruflicher wie auch politischer Rucksack sind für mich ein Garant, dass Damian Meier bestens für den Regierungsrat qualifiziert ist. Seine sachliche Art hat mich überzeugt. Er vertritt aus Überzeugung eine liberale, gewerbefreundliche Politik.

Ich wähle am 25. September Damian Meier in den Regierungsrat.

Irene Thalmann, Wilen, alt-Kantonsrätin FDP

Mit Notter ausgeglichen in die Zukunft

Waren Sie schonmal an einer Kantonsratssession in Schwyz? Ich kann es Ihnen nur empfehlen. Denn es ist sehr spannend zu sehen, welche Kantonsrätinnen und Kantonsräte sich für wen einsetzen, welche Interessen sie vertreten oder ob sie sich überhaupt zu einem Thema äussern.

Sie könnten nicht nur die Kantonsrätinnen und Kantonsräte erleben, sondern auch unsere Regierungsrätin und Regierungsräte und wofür diese sich einsetzen. Sieben Menschen sitzen als Regierung vorne in einer Reihe vor dem Kantonsrat. Die SVP und FDP halten mit fünf dieser sieben Sitze die absolute Mehrheit in der Regierung. Die Mitte hat zwei Sitze und die SP keinen.

Aber das können wir nun ändern. Zwei Sitze der SVP und FDP sind wegen Rücktritten freigeworden und ich bitte, sich über die Zusammensetzung des Regierungsrats Gedanken zu machen. Die Anliegen der Sozialen und Grünen sind im Moment im Regierungsrat nicht vertreten. Deshalb kandidiert Patrick Notter. Er setzt sich seit Jahrzehnten für die Schwyzer Bevölkerung ein und bringt mit seinen langjährigen Erfahrungen im Kantonsrat und Bezirksrat den perfekten Rucksack für die Regierung mit.

Daher werfe ich die Liste E mit Patrick Notter unverändert ein – für eine ausgeglichenere Regierung und Fortschritt für Schwyz.

Carmen Muffler, Pfäffikon, Kantonsrätin und SP-Fraktionspräsidentin

 

Damian Meier – ein sicherer Wert

Es braucht jemanden, der bereit ist, im Regierungsrat mit dem Gremium Verantwortung zu übernehmen. Zuverlässig, verantwortungsbewusst und umgänglich, das sind die Stärken von Damian Meier. Er kennt die Politik mit all ihre Ecken und Kanten. Als junger Kantonsrat hat er sich bereits im Kanton Luzern für die Bevölkerung eingesetzt. Zudem kennt er auch die Verwaltung und weiss, worauf es ankommt. Eine starke Führungspersönlichkeit mit enorm viel Engagement, so habe ich ihn kennengelernt.

Er geniesst einen guten Ruf über die Parteigrenzen hinaus. Ich kenne Damian Meier bereits seit längerem. Als Familienvater setzt er sich immer auch für die Anliegen der Familien ein. Für eine gute Volksschule, sichere Schulwege und eine intakte Natur. Auch das Gewerbe kommt nicht zu kurz, er möchte etwas gegen den negativen Pendlerstrom machen und unsere Unternehmen stärken.

Ich wähle Damian Meier deshalb mit Überzeugung.

Marlene Müller-Diethelm, Wollerau, Kantonsrätin FDP.Die Liberalen

Eine Frau bringt jetzt frischen Wind

Erst vor kurzem feierten wir noch 50 Jahre Frauenstimmrecht. Etwas verwundert stellt man dann im Rückblick auf diese 50 Jahre fest, dass es in dieser Zeit gerade einmal zwei Frauen in den Schwyzer Regierungsrat geschafft haben. Da fragt man sich, woran das liegen mag: Haben sich keine passenden Kandidatinnen gefunden? Oder war man nicht bereit für etwas frischen Wind?

Umso mehr freut es mich, dass für die anstehenden Regierungsratswahlen – neben fünf Männern – mit Ursula Lindauer auch eine hoch qualifizierte Frau kandidiert. Sie ist dank ihrer langjährigen Arbeit im Sicherheitsdepartement des Kanton Schwyz nicht nur bestens mit unserem Kanton und seinen Geschäften vertraut, sondern sie hat mit der Leitung des Rechtsdienstes auch Führungskompetenz gezeigt. Zudem zeigt sie sich als Brückenbauerin zwischen Tradition und einer progressiven sowie nachhaltigen Zukunft. Das ist für uns Junge besonders wichtig.

Am 25. September wird sich zeigen, ob Schwyz für einen frischen Wind bereit ist. Meine Stimme hat Ursula Lindauer jedenfalls auf sicher.

Jan Trachsler, Freienbach, Präsident jglp Kanton Schwyz

Meier – aber sicher

Damian Meier überzeugt neben seinem sympathischen Auftreten mit viel politischer Erfahrung und langjähriger Führungserfahrung. Dank seiner Funktion als Schwyzer Polizeikommandant kennt er nicht nur den ganzen Kanton, sondern der ganze Kanton kennt auch ihn. Damian ist ein Familienmensch, der mit beiden Beinen im Leben steht. Mit einer liberalen Grundhaltung sucht er Lösungen, die den Kanton Schwyz weiterbringen und dem Wohle aller dienen. Politik ist kein Klamauk. Damian hat das Format und das Rüstzeug, welche es für einen guten Regierungsrat braucht. Davon bin ich überzeugt. Darum wähle ich am 25. September Damian Meier auf Liste A zu unserem neuen Regierungsrat.

Urs Rhyner, Schindellegi, Parteipräsident FDP.Die Liberalen Kanton Schwyz

Nicht gegen Männer – für mehr Frauen

Bei den Regierungsratswahlen bietet sich allen eine Chance, mit -Ursula Louise Lindauer eine fachlich und in der Sache kompetente Frau in dieses Amt zu wählen. Warum denn eine Frau wählen? Weil eine grosse Mehrheit, die Frauen im Kanton, in der Schwyzer Regierung immer noch deutlich untervertreten sind. Sie wäre erst die dritte Frau im Regierungsrat des Kantons Schwyz.

Wir haben die Wahl, dies zu ändern für einen fortschrittlichen, nachhaltigen, offenen und ökologischen Kanton. Es gibt sie, die Frauen, welche die Verantwortung einer Regierungstätigkeit auf sich nehmen wollen, also geben wir ihnen auch die Möglichkeit dazu.

Es ist Zeit für eine neue Partei im Regierungsrat, alles andere kennt man ja schon.         

René Trachsler, Freienbach

Mit Schuler und Meier kommts gut

Zwei Lücken im Regierungsrat darf der Wähler schliessen. Aus dem breiten Kandidatenfeld sind aus bürgerlicher Sicht Xaver Schuler (SVP) und Damian Meier (FDP) die geeignetsten Anwärter. Warum? Beide sind thematisch breit aufgestellt und beide verfügen über langjährige politische Erfahrung; dies im Gegensatz zu manch anderem Kandidaten.

Xaver Schuler als Kleinunternehmer und aktueller Schwyzer Gemeindepräsident steht ein für die Bedürfnisse der einfachen Bürger und der Unternehmer. Er hat dies in seinem bisherigen politischen Wirken vielfach bewiesen. Damian Meier überzeugt mit Führungsqualitäten und ist krisenerprobt, was in stürmischen Zeiten für ihn spricht.

Kurzum: je einmal Xaver Schuler und Damian Meier auf den Wahlzettel und es kommt gut.

Roland Lutz, SVP-Kantonsrat, Einsiedeln

Verlässlicher Partner mit Weitsicht
Es ist nicht einfach, sich heute den politischen Herausforderungen zu stellen und Verantwortung zu übernehmen. Patrick Notter verfügt für das Amt eines Regierungsrats über das nötige Wissen und hat als Bezirksrat auch Erfahrungen in einem Exekutivamt. Unser Bildungswesen steht seit einigen Jahren unter Druck. Der herrschende Lehrpersonenmangel zeigt nur die Spitze des Eisbergs. Als ehemaliger Primarlehrer weiss Patrick Notter, was es braucht, damit unsere Schulkinder gut lernen und sich entwickeln können. Unklarheiten und eine Reform, die die andere jagt, nützen ihnen oft wenig. Sie belasten oftmals die Lehrpersonen wie auch die Eltern. Verlässlichkeit im System ist das A und O für eine starke Schule. Ich bin überzeugt, dass Patrick Notter ein verlässlicher Partner mit Weitsicht ist. Deshalb gehört er in die Schwyzer Regierung.

Verena Vanomsen, Primarlehrerin, Freienbach

Bekenntnis zur Stärkung der Mitte
Zum Artikel «Die Mitte-Partei unterstützt nur die Kandidatin der GLP», 26. August.

Wir Grünliberalen freuen uns ausserordentlich, dass die Mitte-Partei an ihrer DV eine Wahlempfehlung zugunsten unserer Regierungsratskandidatin Ursula Louise Lindauer ausgesprochen hat. Die Kompetenz der Kandidatin und die langjährige, gute Zusammenarbeit zwischen Mitte und GLP haben die Delegierten offenbar überzeugt.

Damit bekennt sich die Mitte-Partei einerseits zu einer Stärkung der politischen Mitte innerhalb des Parteien- Spektrums. Das sind gute Voraussetzungen für eine gemeinsame, konstruktive und lösungsorientierte Politik unter Einbezug aller Kräfte, die sich gegen eine weitere Polarisierung der Positionen stellen. Andererseits ermöglicht es der Hälfte unserer Bevölkerung, nämlich den Frauen, besser in unserer Regierung vertreten zu sein. Ursula Lindauer wäre die zweite Frau im siebenköpfigen Regierungsrat. Und in Zukunft dürfen es meines Erachtens gerne auch drei oder sogar vier Frauen sein. Angesichts der anstehenden, grossen Herausforderungen wie Klimawandel, Energiekrise, ganz zu schweigen von den grossen internationalen Konflikten, wird von den Parteien eine lösungs- und sachorientierte Politik erwartet. Die Mitte ist offenbar bereit dazu. Wir sind es auch.

Lorenz Ilg, Bäch, Präsident Grünliberale Kanton Schwyz

 

Schwyz braucht Patrick Notter
Wir sind zu Recht stolz auf unsere Konkordanz. Bei uns ist es Tradition, dass sich alle grossen Parteien die Macht teilen und gemeinsam regieren. Das schafft Stabilität und stärkt das Vertrauen in die Arbeit der Regierung. Es fördert das Verständnis für andere Meinungen und führt zu guten Kompromissen. Bei uns im Kanton Schwyz ist dieses Gleichgewicht jedoch aus dem Lot geraten. Weil die SP im siebenköpfigen Regierungsrat fehlt, sind fast 20 Prozent der Stimmbevölkerung nicht mehr vertreten. Nun bietet sich die Gelegenheit, dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.

Mit Patrick Notter steht eine Persönlichkeit zur Wahl, die nicht nur die sozialen und ökologischen Grundwerte der SP in die Regierung einbringen kann, sondern auch in bürgerlichen Kreisen einen ausgezeichneten Ruf geniesst. Als Vater von vier Kindern und als langjähriger Primarlehrer kennt er die Bedürfnisse von Familien. Seine Politik hat stets die Zukunft im Blick. Er richtet sein Handeln darauf aus, dass unsere Welt auch für unsere Kinder und Kindeskinder noch ein lebenswerter Ort sein kann.

Aus seiner Tätigkeit als Beistand weiss Patrick Notter, dass nicht alle Schwyzerinnen und Schwyzer auf Rosen gebettet sind. Angesichts steigender Preise setzt er sich dafür ein, die Kaufkraft der Bevölkerung zu stärken. Und aus seiner langjährigen Tätigkeit als Kantons- und Bezirksrat bringt der Einsiedler wertvolle und reichhaltige politische Erfahrung mit.

Ich kenne Patrick Notter seit bald 20 Jahren persönlich und schätze ihn als Menschen und als Politiker.

Karin Schwiter, Lachen

 

Gleichgewicht – auch in der Regierung

Im Gleichgewicht zu sein ist von zentraler Bedeutung. Dies gilt auch für die Regierung. Patrick Notter verfügt über ein enormes politisches Fachwissen, viel Erfahrung und ist über die Parteigrenzen hinaus als Macher und guter Zuhörer bekannt und geschätzt. Mit ihm sorgen wir dafür, dass unsere Regierung sowohl parteipolitisch als auch geografisch wieder ausgewogen ist. Patrick Notter bekommt meine Stimme aus Überzeugung.

Corina Freimüller, Gemeinderätin Feusisberg

 

Ein sicherer Wert für den Regierungsrat

Am 25. September gilt es, zwei verdiente Regierungsratsmitglieder zu ersetzen. Die FDP Schwyz schickt Damian Meier für ihren abtretenden Regierungsrat und Finanzdirektor Kaspar Michel ins Rennen. Damian Meier bringt alle Fähigkeiten mit, um dieses wichtige Amt für den Kanton Schwyz erfolgreich zu besetzen. Als Kommandant der Kantonspolizei Schwyz weiss er, welchen Stellenwert Sicherheit für unsere Gesellschaft hat. Gerade das aktuelle und absehbare Umfeld spricht sehr für seine Erfahrung und Kompetenzen im Krisen- und Konfliktmanagement. Es gilt aber auch mit Führungsstärke, Weitsicht und Bodenständigkeit unseren Kanton weiterzuentwickeln. Nur so kann der Kanton Schwyz seine Stärken auch für die Zukunft sichern und ausbauen. Damian Meier ist bestens in unserem Kanton vernetzt und besitzt ein urliberales Herz. Unternehmerische Freiheit hat bei ihm einen unabdingbaren, hohen Stellenwert, was für unsere Wirtschaft in herausfordernden Zeiten essentiell ist. Als Familienvater von vier Töchtern weiss Damian Meier auch, welchen Stellenwert die Familie besitzt und wie wichtig es ist, für Familien ein intaktes und prosperierendes Umfeld zu haben. Kurz Damian Meier – Führungskompetenz für den Kanton Schwyz! Ehrlich, bodenständig, verwurzelt, weitsichtig, liberal und dynamisch – ein sicherer Wert für den Schwyzer Regierungsrat.

Diego Föllmi, Hurden

 

Schwyz wählt weiblich

Es wird Herbst, und die Natur erstrahlt in den schönsten Farben. Am 25. September finden im Kanton Schwyz die Regierungsratswahlen statt. Es bietet sich uns allen die Chance, mit Ursula Louise Lindauer (GLP) eine starke und kompetente Frau in dieses Amt zu wählen. Warum denn eine Frau wählen? Weil 48,8 Prozent (2020) der Schwyzer Bevölkerung Frauen sind. Frauen sind in der Schwyzer Regierung also deutlich untervertreten. Ursula Louise Lindauer wäre auch erst die dritte Frau seit 1848 im Regierungsrat des Kantons Schwyz. Mit ihr haben wir endlich eine weitere Frau, welche die Verantwortung einer Regierungstätigkeit auf sich nehmen will. Geben wir ihr doch die Möglichkeit dazu und dem Regierungsrat ab diesem Herbst etwas mehr Farbe.

René Trachsler, Freienbach

   

Redaktion March24 & Höfe24