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Lifestyle
28.06.2020

Buchtipp: Zwei Autobiografien von Musikern

In einer dreiteiligen Serie stellen wir euch insgesamt acht neue Biografien von Künstlern aus den Bereichen Musik und Unterhaltung vor. Heute in Teil 3: Wham! und Elton John.

«WHAM! – George & ich»

(Verlag: HarperCollins; Autor: Andrew Ridgeley)

«Ein Stück Popgeschichte, das sich zu lesen lohnt.» (Leo)

Die wahre Geschichte eines der erfolgreichsten Pop-Duos aller Zeiten. Ein Buch über Liebe, Freundschaft und Musik.

Wham! – das waren George Michael und Andrew Ridgeley. Und gemeinsam waren sie eins der erfolgreichsten Musikduos aller Zeiten. Mit Songs wie «Wake me up before you go-go», «Everything she wants» und «Last Christmas» stürmten sie in den 1980ern weltweit die Charts und schrieben damit Musikgeschichte. Weihnachten ohne «Last Christmas»? Undenkbar!

Als sich Wham! nach nur fünf Jahren 1986 auflöste, wurde ihr Abschiedskonzert «The Final» in Grossbritannien zum am schnellsten ausverkauften Konzert der Musikgeschichte. Über 72’000 Fans strömten am 28. Juni ins Wembley Stadion – selbst Elton John und Simon Le Bon von Duran Duran liessen es sich nicht nehmen, dort als Gast zu performen. George und Andrew – sie waren jung, sie waren schön und sie waren erfolgreich. Wham! gehört heute zum ultimativen kulturellen Poperbe.

Zum ersten Mal nun erzählt Andrew die Inside-Story von Wham!: Über seine Freundschaft mit George Michael, die ein Leben lang hielt, über ihren kometenhaften Aufstieg, über ihre Höhen und Tiefen, George Michaels damals noch geheime Homosexualität und das hedonistische Gefühl dieser Zeit: Choose Life!

«Wham! George & ich» – ein Buch für alle, die damals jung waren, und es auch heute noch sind.

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«Ich Elton John – die Autobiografie»

(Verlag: Heyne; Autoren: Elton John; Alexis Petridis)

«Die ersten 100 Seiten von ‹Ich› sind locker das Beste, was der Autobiografie-Boom der letzten Zeit hergegeben hat.» (Süddeutsche Zeitung)

Die erste und einzige Autobiografie des «Rocket-Man».

Elton John gehört zu den erfolgreichsten Künstlern aller Zeiten. «Your Song», «Tiny Dancer» und «Candle in the Wind» sind nur einige von unzähligen Hits seiner beispiellosen Karriere. Erstmals erzählt er jetzt die Geschichte seines aussergewöhnlichen Lebens und blickt zurück auf sieben Jahrzehnte voller Höhen und Tiefen.

Er enthüllt die Wahrheit über seine Kindheit im Londoner Vorort Pinner und über die schwierige Beziehung zu seinen Eltern. Reginald Dwight, der später als Elton John weltberühmt werden sollte, war ein schüchterner Junge, der heimlich davon träumte, Popstar zu werden. Im Alter von 23 spielte er seinen ersten Auftritt in den USA und begeisterte in quietschgelber Latzhose, einem sternenbesetzten T-Shirt und geflügelten Stiefeln sein Publikum. Elton John war angekommen – und die Musikwelt sollte nie wieder dieselbe sein.

Seine Autobiografie «Ich Elton John» ist voller Dramatik: Angefangen bei der Ablehnung der ersten Songs von Elton und seinem Songwriting-Partner Bernie Taupin bis hin zu seinem überwältigenden Erfolg als Weltstar; von den Freundschaften mit John Lennon, Freddie Mercury und George Michael bis hin zum Disco-Tanz mit der Queen; von Selbstmordversuchen bis hin zu seiner Drogensucht, die ihn über ein Jahrzehnt lang fest im Griff hatte.

Elton schreibt auch ausführlich über seinen Entzug und den Aufbau seiner AIDS-Stiftung. Er erzählt, wie er in David Furnish die wahre Liebe fand, mit Gianni Versace im Urlaub war und auf der Beerdigung seiner Freundin Prinzessin Diana sang. Und er beschreibt, wie er plötzlich spürte, dass er Vater werden will, und sein Leben sich noch einmal völlig verändert hat.

Humorvoll, unterhaltsam und tief bewegend – Elton Johns Autobiografie «Ich Elton John» nimmt uns mit auf eine intime Reise mit einer lebenden Legende.

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Redaktion March24/Höfe24