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Sport
14.06.2020

FC Lachen/Altendorf muss Co-Trainer ersetzen

Auch beim FCLA trafen sich die neuen Spieler, ohne vorerst trainieren zu können. Erst das neue Material konnte gefasst werden. (Bild: Jan Feldmann)
Rafael Ocaña wird in seinem Heimatland eine neue Herausforderung annehmen. Der FCLA rüstet sich für seine Saison der Bestätigung.

von Erwin Schuler und Jan Feldmann

Die erste grosse Änderung vorweg: Co-Trainer Rafael Ocaña Luque wird eine neue Herausforderung in seiner Heimat Spanien annehmen. Ein Abgang, welcher sichtlich ein grosser Verlust für alle, Mannschaft und Staff, sein wird. Ein Profiangebot als Trainer konnte er nicht ausschlagen.

Um den Posten wieder zu besetzen, war Handlungsbedarf angesagt. Mit Pino Spagnuolo wurde der FCLA schnell fündig. Er ist bestens integriert in den Verein, war er doch jahrelang Captain, Teamstütze und Vorbild der ersten Mannschaft. Neu wird Röbi Ruoss für die Torhüter verantwortlich sein. Von den eigenen Junioren werden Robin Franzen, Lorenzo Praino, Levin Kurmann und Dario Mauri ins Kader integriert. Von anderen Vereinen stossen Olivier Maurer (Verteidiger, Einsiedeln), Yannic Knobel (Verteidiger, Rapperswil-Jona), Lukas Zürcher (Torhüter, Rotkreuz) und Kushtrim

Bakolli (Stürmer, Adliswil) zu den Märchlern. Torhüter Mario Dimitriev, welcher Anfang Saison mit starken Leistungen glänzte, wird dagegen in die 2. Mannschaft wechseln.

Der FC Lachen/Altendorf ist sich bewusst, dass die zweite Saison immer schwieriger ist als die erste nach einem Aufstieg. So sorgt Trainer Francesco Pappone mit hochkarätigen Trainingsgegnern dafür, dass der Rhythmus nach der langen Pause hochgefahren wird.

Vollständiger Bericht in den Print-Zeitungen «March-Anzeiger» und «Höfner Volksblatt» zu lesen.

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Redaktion March24/Höfe24