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20.05.2022
20.05.2022 11:31 Uhr

Morgen ist «Tag der guten Tat»

Die ganze Schweizer Bevölkerung kann am Tag der guten Tat mitmachen.
Die ganze Schweizer Bevölkerung kann am Tag der guten Tat mitmachen. Bild: Coop
Zu diesem Gedenktag organisiert Coop eine schweizweite Mitmach-Aktion. In den Höfen und in der March werden Geldspenden gesammelt.

Eine gute Tat vollbringen – zum Beispiel, indem man für die Grosseltern den Rasen mäht, einer hilfsbedürftigen Person über die Strasse hilft oder eine Spende tätigt. Die gute Tat muss nicht immer eine grosse Geste sein, sie steckt auch in der kleinen Unterstützung. Je voller der Terminplan jedoch ist und je mehr man sich nur auf sich selbst konzentriert, umso eher rücken die gut gemeinten Aktionen in den Hintergrund.

Schweizweite Mitmach-Aktionen geplant

Der «Tag der guten Tat» soll dafür sorgen, dass ebendies nicht geschieht. Zum Anlass dieses Gedenktages, welcher morgen stattfindet, hat Coop eine schweizweite Mitmach-Aktion geplant. 

Auf www.taten-statt-worte.ch führt das Unternehmen verschiedene Ideen auf, wie man wem etwas Gutestun kann. Ausserdem wird informiert, welche Aktionen wo in der Schweiz stattfinden.

In der Region ist eine Aktion in Pfäffikon geplant. Dort organisiert der WWF einen Natureinsatz für die Eindämmung von Neophyten im Frauenwinkel. Auf der angegebenen Website kann man sich für die freiwillige Hilfeleistung melden.

Spenden gehen an Behinderten-Wohnheim

Wie Dilek Kahveci, die Filialleiterin des Coop Obersee Center, auf Anfrage mitteilt, würden morgen vor Ort Zöpfli an die Kundinnen und Kunden verteilt. Doch nicht nur das: «Wir sammeln auch Geldspenden für das Behinderten Wohnheim Höfli in Wangen.» Den Batzen kann man in die Böxli werfen, welche in der Filiale aufgestellt sind. Gleich wie in Lachen wird es auch im Seedamm-Center in Pfäffikon und im Hirzlipark in Reichenburg ablaufen.

Wer sich über die Institution für körperlich und geistig beeinträchtige Menschen informieren will, kann dies ebenfalls gleich vor Ort tun: «Angestellte des Höfli erteilen an Infoständen gerne Auskunft», erklärt Heimleiterin Andrea Fleischmann. Sie selber wird den drei Coop-Filialen mit einigen Heimbewohnerinnen und -bewohnern kurze Besuche abstatten.

Erika Unternährer, Redaktion March24 & Höfe24