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Kanton
10.02.2022
10.02.2022 17:20 Uhr

Repetitives Testen für Schulen nicht mehr verpflichtend

Damit ist es vorbei: Ein Lehrer sammelt die Proben der Spucktests.
Damit ist es vorbei: Ein Lehrer sammelt die Proben der Spucktests. Bild: Daniel Koch
Ab kommendem Montag, 14. Februar, erfahren die Schutzkonzepte der Schwyzer Schulen eine weitere Lockerung. Das repetitive Testen, welches durch die Schulen ab der 3. Primarklasse seit Anfang Juni 2021 verpflichtend anzubieten war, wird in die doppelte Freiwilligkeit überführt.

Seit dem 31. Januar findet das repetitive Testen an den Schulen mit einer neuen Rückwärtslogistik statt. «Ziel war es, die Zeit bis zu den Testergebnissen zu verkürzen und so rechtzeitig Infektionen zu erkennen, bzw. weitere Ansteckungen zu verhindern», schreibt das Bildungsdepartement in ihrer heutigen Medienmitteilung.

Aufgrund der Überbelastung der Testlabore lagen die Ergebnisse der Einzeltests spät vor oder konnten gar nicht übermittelt werden. Das repetitive Testen machte also schlicht keinen Sinn mehr. «Daher haben wir uns entschieden, dass ab dem kommenden Montag die Schulträger seitens Kanton nicht mehr verpflichtet werden, das repetitive Testen anzubieten.»

Kann freiwillig weitergeführt werden

Es gebe jedoch auch Schulen, welche das repetitive Testen weiterhin als hilfreich einschätzten und bei denen sich die neue Rückwärtslogistik bewährt habe. Diese Schulen hätten weiterhin bis längstens Ende März die Möglichkeit, das repetitive Testen im Sinne der doppelten Freiwilligkeit anzubieten.  

Redaktion March24 & Höfe24