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Kanton
10.06.2021

Lieferverzögerungen zum Start – da bleibt den Schülern die Spucke weg

Bild: Keystone
Zum Start der nun obligatorischen Spucktests von der 3. Klasse bis zur Sek I ist es zu Lieferverzögerungen gekommen.

Seit Anfang dieser Woche ist das repetitive Testen per Spucktest an den Schwyzer Schulen ab der 3. Klasse bis zur Sekundarstufe I obligatorisch, auch wenn einzelne Schülerinnen und Schüler nicht dazu gezwungen werden dürfen. Dafür kann auf die Maskenpflicht verzichtet werden, die ab der Sek zwingend war. 

Nur einzelne Schulen betroffen

Nur verlief der Start nicht überall rund. Allerdings nicht etwa wegen des Widerstands gegen die Tests, sondern aufgrund von Lieferschwierigkeiten des Materials. An einzelnen Primar- und Mittelpunktschulen konnte nämlich anfangs Woche noch nicht mit dem repetitiven Testen gestartet werden. So heisst es etwa in einem Schreiben einer Schulleitung: «Obwohl wir sofort gehandelt und das Testmaterial letzten Montag, 31. Mai, ordnungsgemäss bestellt, zweimal nachgefragt und die Bestellung wiederholt haben, erhielten wir letztendlich die Antwort, dass das Material aktuell nicht vollständig geliefert werden kann.» Dies bestätigt Tanja Grimaudo Meyer als Vorsteherin des kantonalen Amts für Volksschulen und Sport: «Uns ist die Lieferverzögerung bekannt.» Laut der Amtsvorsteherin seien nur einzelne Schulen betroffen gewesen.

Inzwischen ist Engpass behoben

Tanja Grimaudo Meyer gibt zudem Entwarnung: «Die Lieferverzögerungen sind inzwischen behoben.» Sie hätten natürlich grosses Interesse daran, dass die Lieferungen künftig fristgerecht erfolgen. Die betroffenen Schulen mussten nämlich nach dem verlängerten Wochenende umgehend reagieren und auf der Sekundarstufe I wieder Einwegmasken zur Verfügung stellen.

Den vollständigen Bericht finden Sie in der Printausgabe vom «March-Anzeiger» und «Höfner Volksblatt» vom Donnerstag, 10. Juni 2021.

Andreas Knobel, Redaktion March24 und Höfe24/sc